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Unsaubere Arbeit

Renovieren - Copyright Sylvia Horst Robert M. ist Besitzer einer Mietwohnung und Mitglied im Landesverband Haus und Grund Niedersachsen. Da seine Mietwohnung derzeit leer steht, spielt er mit dem Gedanken, die Wohnung vollständig zu renovieren.

Nachdem Robert M. mehrere Angebote eingeholt hat, entschließt er sich, die Firma mit dem günstigsten Angebot mit den Renovierungsarbeiten zu beauftragen. Die Handwerker beginnen sofort mit den Arbeiten und haben diese bereits nach vier Tagen abgeschlossen. Als Robert M. sich das Ergebnis der Renovierung ansieht, ist er erschrocken. Denn die Arbeiten sind laienhaft und nicht wie vereinbart fachgerecht ausgeführt. Daher weigert er sich, die vereinbarte Summe von 8.500 Euro zu zahlen.

Der Fall landet vor dem Landbericht, denn die beauftragte Firma verklagt Robert M. auf Zahlung der vereinbarten Vergütung. Im Rahmen des Verfahrens wird ein Sachverständigengutachten erstellt. Dieses kommt zu dem Ergebnis, dass die Firma für die mangelhaften Arbeiten maximal eine Vergütung von 4.000 Euro verlangen kann. Die beiden Parteien einigen sich daher darauf, dass Robert M. 4.000 Euro zahlt und beide Parteien anteilig die Kosten des Rechtsstreits tragen.

Trotz eines Teilerfolgs muss Robert M. die entstandenen Kosten für seinen Rechtsanwalt in Höhe von mehr als 2.100 Euro sowie Gerichts- und Sachverständigenkosten in Höhe von rund 1.200 Euro tragen. ROLAND Rechtsschutz erstattet ihm unter Berücksichtigung der vereinbarten Selbstbeteiligung Kosten in Höhe etwa 3.100 Euro.

© Roland Rechtschutz

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