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Zufahrt verboten

Auto - Copyright Sylvia HorstAntonia A. ist Mitglied im Landesverband Haus und Grund Niedersachsen. Sie besitzt ein bebautes Grundstück und ein eingetragenes Wegerecht an dem Nachbargrundstück. Dieses erlaubt ihr, den angrenzenden Campingplatz zwecks Durchfahrt zu nutzen. Als Antonia A. zu ihrem Grundstück fahren möchte, stellt sie fest, dass der Campingplatz-Betreiber, Daniel F., die Zufahrt durch eine Schranke versperrt hat – ohne die Erlaubnis von Antonia A. Sie ist deshalb wütend und verlangt von Daniel F., die Schranke umgehend wieder abzubauen. Der Campingplatz-Betreiber ist jedoch uneinsichtig und ist der Meinung, er müsse seine Gäste vor unbefugtem Zutritt schützen. Daher lässt er die Schranke, wo sie ist.

Nach einem gescheiterten Güteverfahren erhebt Antonia A. schließlich Klage gegen Daniel F. In der mündlichen Verhandlung gelingt es dem Richter, die zerstrittenen Parteien zu einer Einigung zu bewegen. Das Ergebnis: Die Schranke darf bleiben. Antonia A. erhält dafür jedoch mehrere Zutrittskarten, die sie bei Bedarf auch an ihre Besucher abgeben darf. Zwar muss Daniel F. 60 Prozent der Prozesskosten übernehmen, für Antonia A. fallen jedoch auch knapp 1.000 Euro Kosten an. Abzüglich der Selbstbeteiligung übernimmt ROLAND Rechtsschutz hiervon rund 850 Euro.

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