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Licht für die dunkle Jahreszeit

Lampe - Copyright Sylvia Horst Eine richtige Außen- und Treppenbeleuchtung ist wichtig – zu jeder Jahreszeit. Aber gerade im Herbst und Winter dient die Beleuchtung nicht nur dazu Akzente zu setzen, sondern bringt – im wahrsten Sinne des Wortes – Licht ins Dunkle. Wenn die Ausleuchtung von Treppen, Fluren und Kellerräumen nicht funktioniert, besteht immer die Gefahr, dass jemand stürzt und sich verletzt. Wie sieht es dann mit der Haftung aus?

Hauseigentümer, die selbst ihre Immobilie bewohnen, sind genauso dazu verpflichtet für eine funktionierende Beleuchtung zu sorgen, wie Vermieter. Schließlich können Besucher oder der Zeitungszusteller am frühen Morgen über etwas stolpern, das sie im Dunkeln nicht sehen können. Der Hauseigentümer muss für den entstandenen Schaden haften und zahlen. Die Privathaftpflichtversicherung des Eigentümers, sofern eine vorhanden ist, steht für Schadenersatzansprüche gerade. Die Versicherung wehrt aber auch unberechtigte Ansprüche ab.

Tipp:
Sind im Garten LED-Leuchten vorhanden, sollten diese bei Minustemperaturen lieber reingestellt werden, da die Leuchtmittel die kalten Temperaturen unter Umständen nicht vertragen. Natürlich muss es auch bei Minusgraden eine ausreichende Beleuchtung geben.
Bei vermieteten Häusern ist die Verpflichtung die Haus- und Flurbeleuchtung funktionsfähig zu halten noch größer. Zum einen gilt die Verkehrssicherungspflicht: Hierzu zählt auch eine ausreichende Beleuchtung – vor und im Haus. Außerdem bestehen für Treppenhäuser von Wohngebäuden besondere Regelungen (DIN-Normen). Beispielsweise müssen die Lichtschalter im Flur mit sog. Glimmleuchten versehen sein. Diese leuchten im dunklen Flur und bieten den Bewohnern eine Orientierungshilfe. Hier lohnt es sich von Fachfirmen beraten zu lassen, damit die richtige Flurbeleuchtung installiert wird.

Funktioniert die Innen- und Außenbeleuchtung nicht, schafft der Vermieter Stolperfallen. Kommt es zu einem Unfall, haftet er. Allerdings nur, wenn der Vermieter etwas fahrlässig getan oder unterlassen hat (sog. Verschuldensprinzip). Kommt jemand durch die Immobilie zu Schaden, greift die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung des Vermieters für berechtigte Ansprüche.


Sie haben Fragen zum richtigen Versicherungsschutz?

  • Wir beraten Sie gern zu unserer Privathaftpflicht- oder Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung.
  • Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht der GEV Grundeigentümer-Versicherung ist übrigens laut Stiftung Warentest (Ausgabe 09/2019) der Schutz mit dem besten Preis unter den getesteten Policen.
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© Dr. Hans Reinold Horst

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