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Vorbeugender Brandschutz für Ihr Eigenheim

(GEV) Über 230.000 Mal pro Jahr wird die Feuerwehr zu Bränden in deutschen Haushalten gerufen. Grund genug den Brandschutz der eigenen vier Wände ernst zu nehmen und präventive Maßnahmen zu treffen.

Rauchmelder retten Leben
Jedes Haus und jede Wohnung sollte mit Rauchmeldern ausgestattet sein. In Mietwohnungen ist die Installation von Rauchmelden in der gesamten Bundesrepublik Pflicht. In diesem Jahr laufen die letzten Übergangsfristen für Bestandsimmobilien in Berlin und Brandenburg ab. Flure, Schlaf-, Wohn- und Kinderzimmer sollten damit ausgestattet sein. Die Rauchmelder sind an der Decke frei anzubringen und einen Mindestabstand von 50 cm zu den Wänden haben.

Im Badezimmer und Küche kann auf einen Rauchmelder verzichtet werden, da es durch Feuchtigkeit oder Dampf zum Fehlalarm kommen kann. Wer seine Waschmaschine und den Wäschetrockner in einer Waschküche aufgestellt hat, sollte hier ebenfalls einen Rauchmelder installieren. Wäschetrockner sind erstaunlich häufig verantwortlich für Wohnungsbrände. Mittlerweise gibt es übrigens intelligente Rauchmelder, die miteinander vernetzt sind, z.B. als Smart Home-Anwendungen.

E-Check mindert das Brandrisiko
Lassen Sie regelmäßig einen E-Check von einem Elektrofachmann durchführen. Die Prüfung von Leitungen und Elektrogeräten dauert nicht lange und kann ein Feuer im Eigenheim verhindern. Der E-Check ist eine Normprüfung und garantiert den einwandfreien Betrieb von elektrischen Installationen und Geräten im Haushalt.

Übrigens: Kabelbrände sind ebenfalls eine häufige Brandursache. Um diesen vorzubeugen, empfehlen wir auf die Nutzung von Mehrfachsteckdosen sowie dem Stand-by-Modus von Geräten zu verzichten. Außerdem sind nicht genutzte Geräte vom Strom zu nehmen. Ein positiver Nebeneffekt: Sie sparen so auch Stromkosten.

Feuerlöscher und Fluchtwege
Ein Feuerlöscher und eine Löschdecke (in der Küche sinnvoll, insbesondere zum Löschen von in Brand geratenem Öl zu nutzen) sollten in keinem Haushalt fehlen. Am besten man setzt sich mit der Nutzung von Feuerlöschern rechtzeitig auseinander damit im Ernstfall korrekt gehandelt wird.
Gerade in Mietshäusern ist darauf zu achten, dass Flure und Treppen von Gegenständen freigehalten werden. Vermieter sollten dies durch die Hausordnung schriftlich festhalten. Im Brandfall gibt es starke Rauchentwicklungen und ein Kinderwagen oder Fahrrad im Treppenhaus, können zu gefährlichen Stolperfallen werden.

Wartungen sind unerlässlich
Heizungsanlagen, Gasanlagen und Schornsteine sind ebenfalls regelmäßig von Fachfirmen zu überprüfen. Dies verhindert die Bildung von gefährlichen Abgasen oder verstopften Abzügen, die Brände auslösen können.

Welche Versicherung kommt für Schäden auf, die durch Feuer entstehen?
Wer sich vor den finanziellen Folgen eines Feuers in den eigenen vier Wänden absichern möchte, dem empfehlen die Experten der GEV Grundeigentümer-Versicherung den Abschluss einer Wohngebäude- und Hausratversicherung. Am besten werden beide Policen bei einem Versicherer abgeschlossen. Dies hat den Vorteil, dass im Schadenfall nur eine Schadenanzeige eingereicht, nur ein Ansprechpartner informiert werden muss und Sie unter Umständen auch einen sog. Bündelungsrabatt vom Versicherer erhalten.

Bewohnen Sie ein Mehrfamilienhaus ist es außerdem ratsam, eine Privathaftpflichtversicherung abzuschließen. Kommt es zu einem Feuerwehreinsatz können angrenzende Wohnungen durch das Löschwasser und durch Ruß- sowie Brandschäden stark beeinträchtigt werden. Die Nachbarn können Schadenersatzansprüche gegen den Schadenverursacher geltend machen. Eine Privathaftpflichtversicherung schützt vor berechtigten Ansprüchen Dritter.


Weitere Informationen zum richtigen Versicherungsschutz erhalten Sie bei der GEV Grundeigentümer-Versicherung unter Telefon-Nr.: 040 3766 3333 oder im Internet: gev-versicherung.de.

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