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Die Ruhe vor dem Sturm nutzen

Sturmschaden - Copyright Sylvia Horst Wütet ein Sturm über das Land, verursacht er meist Schäden. Umgeknickte Bäume, abgedeckte Dächer und beschädigte Gartenmöbel sind die Folge. Der finanzielle Verlust wird ab Windstärke 8 von der Wohngebäudeversicherung ersetzt, wenn das Gebäude beschädigt wurde. Aber immaterielle Schäden und die Zeit, die für Aufräumarbeiten aufgewendet werden, werden nicht ersetzt. Es lohnt sich also immer, Schäden zu vermeiden.

Machen Sie Ihr Haus sturmfest

Auf dem Grundstück und am Haus findet ein Sturm viele Angriffspunkte. Unterschätzen Sie die Kraft des Sturms nicht und sichern Sie rechtzeitig Ihr Hab und Gut:

  • Überprüfen Sie das Dach, insbesondere Ziegel, Schornstein, Schneefanggitter und Regenrinnen.
  • Rollläden, Markisen, Satellitenschüssel oder Vordächer sind am Mauerwerk befestigt. Überprüfen Sie hier regelmäßig die Verbindungen, damit das Gebäudezubehör nicht abreißt.
  • Sichern Sie im Sturmfall Ihre Gartenmöbel, Balkonkästen und Blumentöpfe im Gebäude.
  • Verankern Sie Gartentrampoline gut im Boden.
  • Kontrollieren Sie vorbeugend den Zustand Ihrer Bäume. Abgestorbene Äste sind rechtzeitig zu beseitigen. Existiert ein Pilz- oder Schädlingsbefall? Dann ist die Baumsubstanz zu prüfen.

Am besten planen Sie die Überprüfungsmaßnahmen regelmäßig im Jahr fest ein. Kommt es dennoch zu einem Schaden, setzen Sie sich umgehend mit Ihrem Versicherer in Verbindung.


Sie haben Fragen zum richtigen Versicherungsschutz?
Wir beraten Sie gern. Ihre GEV erreichen Sie unter 040 3766 3367
Internet: www.gev-versicherung.de

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